16 по немецкому языку за 11 класс  Будько А.Ф., Урбанович И.Ю.

№16 по немецкому языку за 11 класс Будько А.Ф., Урбанович И.Ю.

авторы: Будько А.Ф., Урбанович И.Ю.

учебник


Немецкий 11 класс Будько 2012 страница 16

Die Arbeitsgestaltung

Die zeitliche Organisation der Arbeit ist wichtig, denn von der Einteilung der Arbeitszeiten hängt das alltägliche Leben ab. In der Bundesrepublik Deutschland beginnt der Arbeitstag oft um 7 oder 8 Uhr und endet zwischen 16-17 Uhr, mit einer halben oder ganzen Stunde Mittagspause. Das Ende der Arbeitszeit nennt man den Feierabend. In Fabriken, in denen rund um die Uhr gearbeitet wird, gibt es drei Schichten. Wer mehr als die normale Zeit arbeitet, macht Überstunden. Die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit für Arbeiter und Angestellte beträgt 38-40 Stunden. Die meisten Arbeitnehmer arbeiten am Wochenende nicht: Sie haben frei. Jedes Jahr bekommen alle Arbeitnehmer einen bezahlten Urlaub.

Es gibt verschiedene Modelle der Arbeitsorganisation.

Modell 1: Die Telearbeit. Der Arbeitsplatz ist zu Hause oder im Auto. Per Computer und Telefon ist man mit der Firma verbunden.

Modell 2: Die Schichtarbeit. Es wird in festen Zeitabschnitten (Schichten) gearbeitet, also z. B. von 6 bis 14, von 14 bis 22 und von 22 bis 6 Uhr (Frühschicht, Spätschicht, Nachtschicht).

Modell 3: Die Teilzeitarbeit. Jede Form von Arbeit, die nur einen Teil der vollen wöchentlichen Arbeitszeit ausmacht. (Die Arbeitszeit sollte nicht weniger als 16 Wochenstunden betragen.)

Modell 4: Die Jahresarbeitszeit. Eine festgelegte Anzahl von Arbeitsstunden pro Jahr kann individuell eingeteilt werden, z. B. wochen- oder monatsweise.

Modell 5: Das Zeitkonto. Wenn es viel Arbeit gibt, kann ein Mitarbeiter seine Überstunden einem Zeitkonto gutschreiben, z. B. maximal zehn Wochenstunden. Diese Zeit kann er als Urlaub oder als reduzierte Wochenarbeitszeit später gut gebrauchen.

Modell 6: Die Gleitzeit. Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit kann man innerhalb eines Arbeitstages variieren. Während einer Kernzeit müssen alle anwesend sein. Die wöchentliche Arbeitszeit muss eingehalten werden.

Modell 7: Die Vier-Tage-Woche. Der Betrieb arbeitet fünf, sechs oder sieben Tage pro Woche. Der Mitarbeiter braucht nur an vier Tagen der Woche zur Arbeit zu kommen.

Modell 8: Das Job-Sharing (lesen Sie: scharing). Ein voller Arbeitsplatz wird unter zwei oder mehreren Personen aufgeteilt.

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