Umweltschutz. Umweltschutzprobleme

Защита окружающей среды - тема по немецкому языку

Reich und vielfaltig ist die Natur Wei?ru?lands. Die Natur schmuckte unser Leben, dient dem Menschen, ernahrt und heilt ihn. Aber sie ist heute leider in Gefahr. Der Mensch verhalt sich so, als ob er noch einen zweiten Planeten hatte. Er vernichtet Tiere und Pflanzen. Die Industriebetriebe verschmutzen die Luft und das Wasser. Die Natur geht jede Minute zugrunde.

Das Schlagwort „Okologie" ist heute zu einem Begriff des taglichen Gebrauchs geworden. Es gibt viele verschiedene Grunde, warum sich die okologische Situation die ganze Zeit verschleuchtert. Ich mochte ein bisschen uber die globalen okologischen Probleme erzahlen. In den letzten Jahrzehnten begann sich die Umwelt auf der Erde zu verandern. Die Umwelt wird sehr oft von Menschen verschmutzt. Infolge des technischen Forschrittes entwickeln sich immer neue Industriezweige, neue Technologien. Da die Industrie immer mehr lebenswichtige Produkte erzeugt, geht es uns auch immer besser. Es entstehen immer mehr neue Stadte, werden immer mehr Autos und moderne technische Gerate produziert. Aber wie man sagt: jede Medaille hat zwei Seiten. Die Kehrseite des technischen Forschrittes ist aber die Gefahrdung der Umwelt. Bei der Produktion entstehen Abfalle. Fabriken und Kraftwerke arbeiten nicht ohne Rauch und Staub. Der Smog uber den Gro?stadten ist eine ubliche Erscheinung.

Der Verkehr hat die Umwelt sehr stark belastet. Jahrlich gelangen Millionen Tonnen Stickoxide in die Luft und die Verkehrsmittel sind die wichtigste Quelle fur Stickstoffdioxid. Sie verunreinigen die Luft und vergiften Obst und Gemuse.

Es gibt zurzeit nicht mehr Wasser zum Trinken, weil viele Flusse schon fast tot sind. Die Abwasser der Industrie in den gro?en Stadten flie?en in die Bache, in die Flusse, in die Kanale. Sie verunreinigen das Wasser, verseuchen die Pflanzen, vergiften die Fische. Wie man wei?, produzieren die Ozeane etwa zwei Drittel unseres Sauerstoffbedarfs. Aber in den letzten 20 Jahren haben sie fast die Halfte ihrer Bewohner verloren.

Auch das Klima andert sich. In den letzten 100 Jahren hat sich die durchschnittliche Temperatur der Erdoberflache um 0,6 Grad erhoht. Es wird immer mehr vom so genannten „Treibhauseffekt" gesprochen. Er besteht darin, dass einige Gase, die in die Atmosphare gelangen, die Warmeabgabe von der Erdoberflache erschweren und somit die gleiche Wirkung wie Glasscheiben in einem Treibhaus haben. Die dunne Ozonschicht fangt die fur uns schadliche Violettstrahlung der Sonne auf. Freone, die in Kuhlschranken und Spruhdosen benutzt werden, gelangen in die Atmosphare und vernichten dort Ozonmolekule. Das fuhrt zur Verringerung des Ozongehalts und zu den so genannten Ozonlochern.

Die Niederschlage (Regen, Schnee, Nebel) sind durch den erhohten Sauregehalt auch schadlich geworden. Das alles verursacht das Waldsterben. Die Baume sind nach wie vor in akuter Gefahr. Die Waldkrankheit hat sich uber ganz Europa ausgebreitet. Die Baume nehmen das saure Wasser doppelt auf: durch die Blatter und aus dem Boden, deshalb wachsen die kleinen Baume langsamer und die gro?en Baume werden schneller alt. Der Wald ist nicht nur eine Holzquelle, sondern er erfullt vielseitige okologische Funktionen (Wasserschutz, Bodenschutz). Vielleicht ist es noch nicht zu spat? Wir alle konnen den Wald retten, sonst fragen unsere Kinder in 20 Jahren: „Was ist das, ein Wald?"

Der Technik verdanken wir viele Vorteile unseres Lebens. Die Technik kann viele Probleme auch sehr verschlimmern. Die Autos ermoglichen den Menschen, sich schneller zu bewegen, aber verschmutzen auch die Luft. Die Betriebe schaffen Arbeitsplatze fur die Menschen, aber verschmutzen sowohl die Luft, als auch das Wasser.

Tschernobyl ist zum Codewort fur die Unbeherrschbarkeit der Technik geworden. Am 26. April 1986 wurde der ukrainische Ort Tschernobyl uber Nacht weltbekannt – als Ort des gro?ten Reaktorunfalls. Die Tragodie ist nach seiner Ausma? der Folgeschaden eine der gewaltigsten Katastrophe in der Geschichte der Menschheit.

Heute scheint das Problem der Umweltbelastungen international zu sein, weil die Massenmedien taglich aus allen Ecken und Enden der Erde Meldungen uber die Zerstorung der Natur und Umwelt durch den Menschen bringen.

Waldsterben, Ozonloch, Smog, Wasserverseuchung – das sind nur wenige der aktuellsten Themen. Alles Lebendige auf unserem Planeten ist heute in Gefahr. Was tun?

Wir haben nur eine Chance zum Uberleben, wenn wir uber die Umwelt nicht nur nachdenken, sondern auch etwas tun. Und das geht jeden an. Die Natur braucht dringend unsere Hilfe. Die Zeiten, in denen man fur alle Umweltzerstorungen nur die Industrie verantwortlich machen konnte, sind vorbei. Es gibt viele Moglichkeiten, umweltfreundlich zu handeln, z.B. ich verwende Einkaufstaschen statt Plastiktuten, benutzte keine Wegwerfartikel, lasse Licht nicht unnotig brennen.

Entsprechende Ma?nahmen mussen auch vom Staat getroffen werden. Die Industrie muss auf Sonderabfallrecycling ausgerichtet werden und bei der Produktion Rohstoffe schonen. Umweltschutz kostet naturlich viel Geld. Aber die Investitionen auf diesem Gebiet lohnen sich. Man darf einfach nicht tatenlos zusehen, wie die Erde zerstort wird.

In 17 Landern der Erde arbeitet heute eine internationale Organisation zum Umweltschutz – Greenpeace. Der Hauptgedanke der Greenpeacephilosophie ist der okologische Kreislauf: alle Lebewesen, Pflanzen, Tiere und Menschen stehen in Beziehung zu einander. Wie man sagt: „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man das Geld nicht essen kann!"

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