Meine Zukunftskuche. Die Gaste

Моя будущая кухня. Гости - тема по немецкому языку

Wie alle Frauen mochte ich eine besonders gute Kuche haben, denn ich koche mit gro?em Spa?. Jede Wirtin ist auf ihre Kuche besonders stolz, und jede zukunftige Wirtin traumt von ihrer Kuche. Ich bin keine Ausnahme.

Meine Traumkuche dient uns als Esszimmer. Sie ist sehr gro? und geraumig, sauber, hell und wirkt freundlich. Alle Mobel in der Kuche ist modern und praktisch. Das Fenster in der Kuche geht in den Hof. Das breite Fenster lasst viel Licht und Luft herein. Am Fenster hangen dunkle Vorhange, denn das Fenster geht in die sonnliche Seite. Die Kuche hat moderne Heizung, unter dem Fenster befindet sich die Heizkorper. In der Ecke neben dem Fenster stehen ein gro?er Esstisch und viele Kuchestuhle. Auf dem Tisch steht eine schone Vase mit frisch gepfluckten Garten- Wiesenblumen, uberall hangen schone Bilder. Die Wand entlang gibt es viele Hangeschranke und Stehschranke. In den Schranken gibt es verschiedene Abteilungen fur Teller, Pfannen, Wasserkasel, Gabel, Messer und verschiedenes andere Geschirr. In einem Schrank befinden sich alle Elektrogerate: Mixer, Toster, Entsafter. Sie erleichtern die Arbeit in der Kuche. Im anderen Schrank gibt es viele Kochbucher. An anderer Wand stehen auch ein Gasherd, eine Spulmaschine, ein Kuhlschrank und Gefrierfach mit verschiedenen Lebensmitteln. Die Decke ist tapeziert. Hier hangt eine gemutliche, gro?e, runde Lampe. Sie sieht aus wie die Sonne. Die Kuche hat Teppichboden. Alle Wande sind mit dem roten Holz gearbeitet. Vorhange, Teppichboden, Wande haben hier helle Farben mit Gelbtonnen. In der Traumkuche gibt es einen kleinen Fernseher und ein Telefon. In so einer Kuche mochte ich die Gaste empfangen. Zurzeit bin ich Studentin und habe Besuch mit gro?em Spa?. Man kann zusammen etwas unternehmen, wie z.B. eine Kurzreise ins Grune, auf die Datscha, ins Kino, ins Theater, ins Museum gehen. Manchmal versammelt man sich in einem Gaffe, um dort Tee oder Kaffee zu trinken und sich miteinander zu unterhalten. Im Studentenwohnheim machen und haben wir Besuch sehr oft. Es ist sehr interessant. Wir kochen was zusammen, dabei plaudern oder horen wir Musik. Dann essen wir das, was wir gekocht haben, lachen, scherzen, tanzen viel. Jeder Tag verlauft wie im Fluge. Es ist kein Wunder, denn wir erleben gleichzeitig schwere und interessante Zeiten. Ganz meine Meinung! Dabei muss man einige praktische Winke beachten. Also, wenn man die Gaste kommen… Erwartet man Gaste, gute Freunde oder Bekannte, wird man den Tisch besonders schon decken: Blumen und Kerzen, bunte Blatter und hubsche Servietten helfen Ihnen dabei. Legt man eine Tischdecke auf, so soll sie etwa 20 zm von der Tischplatte herunterhangen. Man kann auch unter jedes Gedeck eine Serviette oder ein Deckchen legen. Von einem Gedeck zum anderen lasst man etwa 60 zm Zwischenraum, damit die Gaste bequem sitzen. Rechts vom Teller liegen normalerweise die Messer, links die Gabeln. Die Serviette liegt entweder einfach zusammengefaltet auf dem Teller oder links neben dem Teller. Fur den Familientisch ist es praktisch, dass jedes Familienglied seine Serviette in einer Tasche oder in einem ring hat. Es gehort zu den pflichten der Gastgeber, sich zu uberlegen, wen sie mit wem zusammensetzen wollen. Ein gutes Hilfsmittel dafur sind die Tischkarten, die auch humorvoll gemacht werden konnen. Suppe, Wein, Kaffee, Tee serviert man rechts, alle Speisen von links. Geschenke spielen dabei eine nicht zusetzte Rolle, namlich die Blumen. Aber nicht alle wissen, dass Blumen eine eigene Symbolik haben. Dunkelrote Rosen schenkt man der Freundin oder der Frau. Lilien und Kalla sind ganz „kalte" Totenblumen. Herren schenken nur Schnittblumen. Damen durfen unter einander als Geschenk auch Topfblumen wahlen. Gro?ere Blumen – Rosen, Chrysanthemen – verschenkt man immer in ungerader Zahl. Blumen uberreicht man ohne Papier. Alle anderen Geschenke werden verpackt uberreicht. Das Preisschild wird vorher entfernt. Das Geschenk wird nicht verschaumt irgendwo abgelegt, sondern gleich nach der Begru?ung mit einigen freundlichen Worten uberreicht. Der Gastgeber muss das Geschenk auspacken und sich bedanken, auch wenn er davon etwas enttauscht ist. Geschenke darf man nicht ablehnen.

Noch ein paar Ratschlage: Zum Essen ladt man ein, mundlich oder schriftlich. Wenn man eine Einladung nicht annehmen kann, sollte man sich entschuldigen. Man sollte nicht zu fruh zum Essen kommen, aber auch nicht zu spat, eine Viertelstunde spater ublich. Bei der Begru?ung bedankt man sich fur die Einladung. Es ist ublich, beim Essen oder am Ende des Essens etwas Positives uber das Essen zu sagen. Wenn man keinen Hunger oder Durst mehr hat, kann man hoflich sagen: "Nein, Danke, es war alles wunderbar". Nach dem Essen sollte man nicht gleich gehen. Der Gast entscheidet selbst, wann er nach Hause geht. Beim Abschied sollte man sich fur die Einladung oder den netten Abend bedanken und noch einmal das Essen loben. Beachten Sie diese Ratschlage. Haben und machen Sie Besuche gern!

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