Jugendmode. Secondhand- Laden

Молодёжная мода - тема по немецкому языку

200 Jahre vor unserer Zeitrechnung Romer und Romerinnen trugen eine Toga und Sandalen. Damals galt das als einfach, praktisch und bequem. Im Mittelalter bekam die Mode Klassencharakter. Die Kleidung der Ritter war schwer und musste sie beim Kampf schutzen. Die Damen verlie?en ihre Schlosser nur, um Balle und Turniere zu besuchen. Ihre Kleidung passt zu ihrem Lebensstil. Im 16. Jahrhundert herrschte in Europa die spanische Mode. Im 17. und 18. Jahrhundert herrschte in Europa die franzosische Mode. Manner und Frauen trugen Perucken. Die Kleidung der Bauern war viel einfacher und bequemer. Das 20. Jahrhundert brachte eine neue Mode. Frauen und Madchen trugen kurze Kleider, Manner trugen lange Hosen. Heutzutage kleiden sich die Menschen noch praktischer und bequemer. Die moderne Kleidung ist meistens sportlich. Sie ist einfach und universal. Frauen tragen jetzt gern Hosen. Sie haben das viele Jahre dauernde Herrenmonopol zerstort.

Uber Mode wird oft gesprochen. Man will wissen, was die anderen denken. Wenn man Mode hort, denkt man zuerst an Kleidung. Daruber sprechen wir jetzt. Und woran orientieren sich die Jugendlichen? Wie sind die Tendenzen in der Jugendmode? Die Mode ist wichtig fur Geschafte und Modeindustrie. Sie wollen viel Geld verdienen, deshalb gibt es jedes Jahr eine neue Mode. Wozu braucht man Kleidung? Sie schutzt gegen Regen, Sonne, Wind und Kalte. Sie muss warm, praktisch und leicht sein. Aber was ist die Mode fur die Jugendlichen? Mode ist sehr wichtig fur. Sie gehort zur Kultur wie Musik und Kunst. Ohne Mode ist das Leben langweilig. Die Jugendlichen tragen alles, was topmodisch ist. „ Die Leute, die sich gut kleiden, finden schneller Freunde. Und wer nicht perfekt angezogen ist, findet nie im Leben eine Arbeitstelle"- meinen die Jugendlichen. Ich finde das Quatsch. Man soll einen Menschen nicht nach den Klamotten beurteilen. Wie man sagt: Man empfangt den Mann nach dem Gewande und entlasst ihn nach dem Verstande. Ein neues Problem hei?t Marken-Manie. Das argert die Eltern- der Wunsch ihrer Kinder besonders teuere Kleidung zu tragen. Wer nicht die „ richtigen" Schuhe, Hemden, Jeans und Uhren tragt, wird zum Au?enseiter.

Die Jugendlichen in Belarus wie in der ganzen Welt tragen alles, was praktisch ist und auch, was in ist. Das sind Jacken, T- Schirts und immer wieder Jeans. Alle Jahre wieder ist die Jeansmode in. Die Jeans sind sehr praktisch und haben jedes Jahr etwas Neues. Die Jugendlichen tragen sehr gerne lange, enge, warme Jeans.

Jeans sind mehr als 140 Jahre alt. Erfunden hat sie Levi Strauss. Im Jahre 1848 fuhr er nach Amerika wie viele andere Menschen, um dort sein Gluck zu suchen. In dieser Zeit herrschte in Amerika das Goldfieber. Die Goldgraber brauchten einen Schneider Leivi Straus begann als Schneider zu arbeiten. Eines Tages kaufte er sehr festen, blauen Baumwollstoff und machte daraus Hosen. Die Hosen waren die richtigen fur die Goldgraber. Alle wollten „ Levis Hosen". Sie waren haltbar und praktisch. Bald trugen auch Cowboys und Viehhandler diese idealen Hosen. Die Jeans blieben lange Zeit die Hosen der Arbeiter. Das anderte sich in den 50- en Jahren. Die Jeans wurden zur Modehose fur junge Leute. Die jungen Leute wollten sich von den Erwachsenen distanzieren. Sie wollten nicht mehr nett und lieb, brav und schick sein wie die „ Alten". In den 60-er und 70- er Jahren wurden die Jeans zum Symbol fur eine ganze Generation von Jugendlichen. Dann entdeckten die Mode-Designer die Jeans: Jeans-Hemden, Jeans- Rocke, Jeans-Bikinis, Jeans-Schuhe. Jeans tragen hei?t nun: jung sein, frei sein, stark sein. Die Jeans wurden eine Hose fur alle: Arbeiter und Manager, Frauen und Manner, Jung und alt. Jeans haben Vergangenheit und Zukunft. Das ist die beliebteste Hose der Jugendlichen.

Jeder Mensch kann wahlen, wo er kaufen wird. Einige ziehen Markte vor, andere Warenhauser und Geschafte und dritte kaufen Klamotten in den Secondhand- Laden. Heute sind Secondhand- Laden nicht selten. Sie werden immer besser und haben viele Kunden. Gegen die „ Konsumtempel" sind die Secondhand- Laden eine Wohltat. Alles ist uberschaubar. Man fuhlt sich ein bisschen wie zu Hause, ein gemutliches Sofa und die freundlichen Verkauferinnen. Au?erdem sind die Secondhand-Laden ein Paradies fur die Individualisten. Alle Kunden suchen hier meistens etwas Ausgefallenes. Wenn man hier etwas kauft, ist das bestimmt ein Einzelstuck. Die Qualitat in den Secondhand- Laden ist besser und jeder hat hier Original. Jetzt gibt es Secondhand- Laden wie Sand am Meer. Doch die Laden mit gutem Namen sind selten geworden. Die meisten Secondhand- Laden verdienen diesen Namen nicht mehr. Sie verkaufen auch neue Klamotten, Schmuck und Accessoires. Andere sind Edel-Secondhand-Laden geworden. Sie haben sich auf Herren- oder Damenmode spezialisiert und fuhren Designermode zum entsprechenden Preis. Das ist kein Platz fur Schuler mit kleinem Portemonnaie. Au?erdem sind extrem kleine oder gro?e Gro?en bei den Secondhand-Laden Mangelware. In den Secondhand- Laden verkauft man den Mull anderer Leute. Aber jeder kann die Sachen auswahlen, und neue Modelle sind hier nicht so teuer, wie z.?. in einem Designerladen. Secondhand-Laden passen am besten den Menschen, die aus der Reihe tanzen mochten. Das ist auch ein Ausweg fur die Menschen, die kein Geld haben. Naturlich haben die Secondhand- Laden nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile. Aber sie bringen etwas Besonderes in unserem Leben und ich glaube, die Menschen brauchen sie.

Was mich betrifft, so ziehe ich an, was mir passt und gefallt. Ich habe bestimmte Kleidung fur das College, z.?., und fur Disco. Alles andere ist mir egal. So machen auch viele bei uns. Nicht wahr?

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