Erkaltung. Arztbesuch

Простуда. Посещение врача - тема по немецкому языку

Alle Menschen mochten gesund sein, denn davon hangt unser ganzes Leben und Arbeitstatigkeit ab. Aber nicht alle tun etwas fur ihre Gesundheit. Ein russisches Sprichwort sagt, es sei besser arm und gesund zu sein, als reich und krank. Da ist ja klar, der kranke Mensch kann sich nicht einmal richtig uber seinen Reichtum freuen. Wen es einem weh tut, denkt man standig nur daran und verliert Freude am Leben. Die kranken Menschen konnen auch ihren beruflichen Pflichten nicht nachgehen. Diese Menschen sind nicht zu beneiden. Wir mussen von klein an an unsere Gesundheit denken und dafur sorgen.

Die Grippe wird von einem besonderen Virus verursacht. Sie ist zwischen Dezember und April am haufigsten. Die Anfalligkeit ist in allen Lebensaltern vorhanden. Die Ubertragung erfolgt hauptsachlich durch Tropfcheninfektion. Erkaltungen bahnen der Grippe den Weg.

Die Leute erkalten sich besonders oft in einer Kalten Zeit des Jahres. Man kann sich beim Regenwetter erkalten, wenn sie ein schwaches Immunsystem haben. Es ist das Regenwetter, ein starker Wind, uberall Pfutzen und Sie sind leicht gekleidet. Sie haben die Fu?e nass gemacht. Und schon am Abend fuhlen Sie sich Unwohlsein. Der Kopf spaltet sich. Sie haben Schmerzen in der Brust und bekommen leichtes Fieber. Das Fieber schuttelt Sie. Sie fuhlen einen Hustenreiz, Schwindel, Niesen und haben eine verstopfte Nase. Das sind die ersten Anzeichen der Erkaltung. Manchmal helfen bei der Erkaltung die naturlichen Arzneimittel, wie zum Beispiel hei?e Milch mit Honig, Knoblauch, Zwiebeln, Kartoffeln und anderes. Die alteren Menschen, Gro?eltern wissen sehr oft daruber Bescheid. Nach Berechnungen der Soziologen wird der Mensch in unserer Gesellschaft im Laufe seines Lebens durchschnittlich1200-mal im weitesten Sinne krank. Ich bin keine Ausnahme. Ich war auch mehrmals krank.

Noch am Vorabend war ich ganz gesund, lief Schlittschuh auf der Eisbahn und fuhlte mich ausgezeichnet. Und am anderen Morgen lag ich im Bett und konnte vor Schmerzen meinen Kopf nicht heben. Die Temperatur erhohte sich. Ich bekam Schupfen und Husten.

Ich rief meine Freundin an, damit sie einen Arzt holt. In einer halben Stunde kam meine Freundin selber zu mir, um mich nicht allein zu lassen. Sie ma? die Temperatur, gab mir eine Tasse hei?en Tee, und wir warten auf den Arzt.

Da klingte es an der Tur. Die Freundin ging, um die Tur aufzumachen.

Dort stand der Arzt. Zuerst fragte der Arzt, wie ich mich fuhlte. Die Freundin sagte, dass ich krank war. Naturlich war ich krank. Ich hatte eine allgemeine Schwache und dazu Schnupfen und Husten. Ich lag mit Fieber im Bett. Der Arzt hat die Temperatur gemessen. Dann hat der Arzt mir den Puls gefuhlt und gemessen, er schlug zu schnell. Ich hatte hohe Temperatur, 38,6. Dann machte ich meinen Mund auf, die Zunge war stark belegt, und der Hals war ein bisschen gerotet. Nachdem ich oben frei machte, klopfte der Arzt meine Lungen und Herzen ab. Zum Gluck waren sie in Ordnung. Nach den Worten des Arztes hatte ich nicht Erkaltung, sondern Grippe. Und er hatte Recht. Ich hatte alle Anzeichen dieser Krankheit: Schnupfen, Husten, Kratzen, Fieberbla?chen, Nasenbluten, starke Kopfschmerzen.

Der Arzt beriet, einige Tagen im Bett zu bleiben, damit ich keine Komplikationen zuziehen. Er schrieb ein Rezept aus. Aber nach der Statistik nur 36% nehmen die Arznei richtig ein, 64% halten sich nicht korrekt an die Vorschriften des Arztes. Ich dagegen befolge seine Ratschlage sehr streng und verantwortlich. Der Arzt schrieb mir auch einen Krankenschein, denn ich musste ihn im College abliefern. Der Doktor wunschte mir gute Besserung und sagte, dass er mich nach 2 Tagen besucht. Nach 2 Tagen fuhlte ich mich viel besser. Das Aspirin hat das Fieber gesenkt. Der Hals und die Temperatur waren in Ordnung.

Niemand versichert gegen der Krankheit. Aber ich glaube, Vorbeugen ist besser als Heilen. Ziehen Sie sich immer dem Wetter entsprechend an. Wie man sagt: Fu?e warm, Kopf kalt. Essen Sie moglichst viel Obst und Gemuse, wie sie an Vitaminen reich sind. Lassen Sie sich rechtzeitig impfen. Finden Sie sich in einem Zimmer mit dem Kranken nicht, weil Sie sich anstecken konnen. Und befolgen Sie immer Ratschlage des Arztes sehr streng und verantwortlich. Vom Arzt erwartet der Kranke Rat und Hilfe. Durch seine Behandlung soll der kranke wieder gesund werden. Das ist nur dann moglich, wenn zwischen Arzt und Kranken ein Vertrauensverhaltnis besteht. Nicht wahr?

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