Theater. Theaterbesuch

Посещение театра - тема по немецкому языку

Es gibt viele Moglichkeiten, die Freizeit zu verbringen. Einige sitzen die ganze Zeit vor dem Fernseher und sehen alle Sendungen, die anderen besuchen Diskotheken. Viele gehen aber ins Theater. In jeder Gro?stadt gibt es viele Theater, in denen Opern, Ballette, Dramen, Operetten aufgefuhrt werden.

Die Geschichte des Theaters ist sehr reich und interessant. Es gibt verschiedene formen des Theaters: griechisches Theater, Barocktheater und modernes Theater.

Jede Gro?stadt in unserer RB hat ihr eigenes Theater mit seinem einmaligen Antlitz. Die bekanntesten Theater in Belarus sind das Sprechtheater in Grodno, das Jakub-Kolas-Theater in Witebsk. Mit vollem Recht nennt man Minsk eine Theaterstadt. Das Janka-Kupala-Theater, das russische Sprechtheater u a. m. sind weit uber die Grenzen der Republik bekannt. Das Janka-Kupala-Theater trogt den Namen des belorussischen Dichters Iwan Dominikowitsch Luzewitsch, dessen Pseudonym Kupala ist. Sein Pseudonym Kupala idt mit dem belorussischen Volksfest, die so genannte Kupala-Nacht verbunden. Dieses fest ist sehr schon und wird heutzutage gefeiert. Auf dem spielplan stehen die Werke von den belorussischen Schriftstellern, auch auslandischen Autoren. Die bekanntesten belorussischen Schauspieler sind Stanyta, Garbuk, Jeremenko.

Ich interessiere mich fur Theater und besuche Theater gern. Ich kann also immer wahlen: entweder in die Oper oder ins Ballett zu gehen, entweder sich ein Drama oder ein Lustspiel anzusehen.

In Deutschland gibt es viele Theaterfreunde. Allein Berlin hat uber 150 Theater, darunter das „deutsche Theater", die komische Oper, das „Berliner Ensemble". Auch in der Provinz werden Theaterstucke gegeben. Auf deutschen Buhnen fuhrt man die Werke der Klassik auf, z.B. Schillers „Kabale und Liebe". Die zeitgenossischen Werke werden auch gegeben.

Neue Titel, neue Namen – das ist immer wieder interessant. Theater ist ewig, es kann nicht altmodisch sein. Ich konnte mir ein leben des Menschen ohne Theater gar nicht vorstellen. Es ware bestimmt ein langweiliges Leben. Ich glaube, ein jeder geht mit vielen Erwartungen ins Theater. Nicht alle konnen naturlich erfullt werden. Um einmal den Alltag zu vergessen, gehe ich ins Theater, vor allem ins Sprechtheater. Ich wahle mir etwas Lustiges, wenn ich schlechter Laune bin, wenn ich aber eine gute Laune habe, sehe ich mir etwas Trauriges an.

Naturlich besuche ich das Theater nicht allein. Viel interessanter geht es mit den Freunden: man kann in den Pausen das Stuck besprechen und Meinungen austauschen. Gewohnlich kaufe ich Eintrittskarten im Vorverkauf auf, wenn naturlich keine Premiere gegeben wird. In diesem Fall muss man unmittelbar im Theater tun. Ich erkundige mich immer nach den Schauspielern, die Hauptrollen spielen. Das ist doch sehr angenehm und spannend, bekanntes Kunstlerspielen zu sehen.

In der Regel beginnt die Auffuhrung um 19 00 Uhr. Um halb 19 00 hole ich meine Freundin ab und wir machen uns auf den Weg. Das Wichtigste hier ist nicht zu spat zu kommen.

In der Garderobe legen wir ab und gehen ins Foyer. Dort flanieren auf und ab zahlreiche Theaterbesucher. Da sind viele Menschen: Kinder und Erwachsene warten auf den beginn der Vorstellung. Wir kaufen ein Programm und schlie?en uns ihnen an. Wenn es zum 2. Mal lautet, gehen wir zu unseren Platzen. Wir setzten uns, und jetzt haben wir die Zeit, unsere Umgebung zu betrachten. Es ist ein gro?er, festlicher Raum. Von links und rechts stromen durch die offnen Turen Menschen herein. Sie sind festlich gekleidet. Die meisten haben frohe Mienen. Sie lachen und scherzen, nicken einander freundlich zu und plaudern vergnugt, wahrend sie ihre Platze aufsuchen. Bald klingelte es zum dritten Mal. Schnell fuhlte sich der Zuschauerraum. Das Licht nahm rasch ab und erlosch nach ein paar Sekunden ganz. Stille herrschte im Zuschauerraum, man vernahm nur das Rauschen der Programmhefte. Ganz leise erklang zarte Musik, die Scheinwerfer strahlen ihr helles Licht auf die Buhne, langsam ging der Vorgang auf. Wenn der erste Aufzug zu Ende ist, klatschen die Zuschauer Beifall. Der Vorgang geht zu.

In der Pause ging ich im Foyer auf und ab und beobachtete das Publikum. Einige Zuschauer unterhielten sich uber das Stuck, tauschten ihre Eindrucke und Meinungen aus, andere gingen in den Erfrischungsraum. Es klingelte bald. Der zweite Aufzug beginnt. Alle sehen gespannt zur Buhne. Die Schlussszene ist am schonsten.

Die Vorstellung ist zu Ende. Der Vorgang fallt und die Zuschauer klatschen Beifall. Die Schauspieler haben viele Vorhange, sie bekommen Blume.

Nach Hause kehrte ich spat am Abend zuruck, ziemlich mude und uberaus zufrieden. Das eben gesehene Stuck hat mich stark beeindruckt, aber ich habe schon einen neuen Theaterbesuch vor…

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